Große Freude macht es auch Nachrichten zu erhalten von Personen die Zweit- oder Drittbesitzer von ACTION MOBIL Fahrzeugen sind. Jedes ACTION MOBIL das die Werkstatt in Saalfelden einmal verlassen hatte wurde mit viel Aufmerksamkeit und Liebe von einem kleinem Spezialisten Team gebaut. Dort ist man sehr daran interessiert zu erfahren ob und wo die Fahrzeuge zum Einsatz kommen.
Danke für Ihre Zuschriften,
das ACTION MOBIL Team.
Im September 2005 haben wir den Umzug
in unser mobiles Daheim gebührend gefeiert.
Seither leben und reisen wir unlimitiert mit und
auf Robusto. Die ersten grossen Offroad-Prüfungen
in Tunesien und Marokko hat das Fahrzeug mit
Bravour bestanden. Pisten mit dem Schwierigkeits-
grad von easy bis sehr anspruchsvoll sowie
als Zugabe noch wassergefüllte Schwemmton-
ebenen wurden mit Leichtigkeit gemeistert.
Dann ging es über das grosse Wasser nach Südamerika.
Nach über 2 Jahren und rund 65'000km sind wir immer noch vollauf begeistert von dem Produkt, welches wir gemeinsam geplant und ihr für uns perfekt gebaut habt.
Viele Prüfungen und Erlebnisse haben wir mit Robusto in Südamerika, auf dem Kontinent der Gegensätze und Extreme erfahren:
• Landschaftliche und kulturelle Vielfalt, abenteuerliche Gegenden sowie Tierparadiese erleben wir im eigenen Rhythmus mit dem Luxus, nicht täglich die Koffer zu packen.
• In Patagonien genossen wir mit Extremwind und -Wetter unser gemütliches, allwettertaugliches Daheim.
• Auch auf der Carretera Austral bewährte sich der pistenfeste Einbau.
• So manche Gewichtslimitierung von Brücken übersahen wir und kamen, auch dank drei Achsen und der optimalen Gewichtsverteilung auf der anderen Seite wohlbehalten an.
• Nach Degustationen in Bodegas funktionierte Robusto mit genügend Stauraum als Weintransporter.
• Mit unseren Wasservorräten konnten wir in der trockensten Wüste der Welt die bizarren Erosionsformen im Mondtal "Valle de la Luna" tagelang erkunden.
• Sterne gucken wir nicht nur von Observatorien, sondern auch durch unsere Schlafzimmer-Dachluke.
• Unser turbogeladener MAN-Motor brachte uns für Zollformalitäten auf 5'060 Meter, Sauerstoffprobleme hatten nur wir.
• Dank unserem gut isolierten und beheizten Daheim steckten wir extreme Temperaturschwankungen auf dem Salar de Uyuni komfortabel weg.
• In La Paz kurvten wir am Hexenmarkt vorbei und spürbar verfolgen uns noch deren guten Wünsche.
• Auf der für LKW gesperrten Plaza de Armas in der Inkahauptstadt Cusco lassen wir die Politessen sprachlos, aber pfeifend zurück.
• Über steile und kurvige Pisten auf dem Rücken der Anden bezwingen wir tausende von Höhenmetern, wobei der Lenker von der Beifahrerin so manchen spitzen Schrei vernimmt.
• 24 Grad Minus hindern uns nicht am Übernachten auf 4'300 Meter, um die bei Tagesanbruch aus dem Boden schiessenden Geysire zu beobachten.
• Nach dem Absaufen in einem Vulkankrater auf 4'200 Meter kamen nicht nur Robustos 480PS schön ins Schwitzen.
• An kilometerlangen, einsamen Stränden relaxen wir bei über 35 Grad und schlafen nachts in der eigenen, klimatisierten Luxus-Suite mit Meeressicht.
Trotz all dieser Erlebnisse macht Robusto bei den vielen, täglich von Interessierten geknipsten Fotos nach wie vor eine gute Figur. Auch funktionieren Wasser-Heizungs-Klima-Strom-Systeme einwandfrei.
Dank eurer super Arbeit erleben wir mit Robusto grenzenlosen Fahrspass und Genuss auf unserer unlimitierten Reise.
Fotos unserer Eindrücke sind auf unserer Homepage www.waypoints.ch zu sehen.
Es danken
die Nomaden: Edy und Brigitte mit Amigo


Lieber Stephan, liebe Daniela,
nach 365 Reisetagen und 30000 km in Südamerika
möchten wir uns bei Euch für unser tolles
5-Sterne-Hotel bedanken. Wir haben jede Stunde in
unserem Action Mobil genossen und ganz besonders,
wenn wir an einem der vielen Traumplätze in
Argentinien oder Chile übernachten konnten. Nach
vielen gefahrenenKilometern auf rauen Schotterpisten
oder über spektakuläre Andenpässe sind wir mehr
denn je von der super Qualität des Produktes “ Action Mobil “ überzeugt.
Unser Dank gilt selbstverständlich nicht nur der
Geschäftsführung sondern auch dem perfekten Team in der Werkstatt.
Unsere Reise geht weiter und wir freuen uns schon auf den
nächsten Reiseabschnitt, oben auf dem Altiplano von
Bolivien und Peru.
Herzliche Grüße von Walter und Bettina Scheinkönig
mit ihrem
Action Mobil Temet S


Betreff: WG: Grüsse aus Südamerika
An: 'Otto Reitz'
An: ACTION-MOBIL
Betreff: Grüsse aus Südamerika
Hallo Daniela und Stephan
Am 21. September vor einem Jahr haben wir unser Fahrzeug provisorisch übernommen und so vieles war uns noch unbekannt. In der Zwischenzeit haben wir fast 30'000 Kilometer gefahren, viele davon auf schlechten Wellblech- und Schotterstrassen. Wir haben Temperaturen erlebt von über 40°C und haben Pässe von mehr als 5000 müM überquert. In Chile sind wir durch die trockenste Wüste der Welt gefahren und haben auf einem Andenpass die kälteste Nacht auf 4100 müM bei -18°C verbracht. Dabei hat alles einwandfrei funktioniert, ausser die zwei menschlichen Komponenten, welche eine schlaflose Nacht erlebten.
Den 4x4 haben wir bisher nur selten eingesetzt, die Sandbleche noch gar nie und die Abschleppgurten haben wir nur zur Bergung anderer (einheimischer) Fahrzeuge benötigt.
Ein grosses Kompliment an das Acion-Mobil Team. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Fahrzeug und erzählen dies auch gerne weiter.
Herzliche Grüsse an das ganze Action-Mobil Team
P & R. Z.
www.traveljoy.ch
Ja ich habe das ACTION-Mobil von meinem Vater
geerbt, die Reiseleidenschaft hat er mir schon zu
Lebzeiten vererbt. Er hat mir oft von einem bzw.
mehreren netten Treffen mit Ihnen und der
ACTION-Mobil-Gemeinde erzählt. Zu gerne wäre er
noch einmal dabei gewesen. Zuerst wollte ich wegen
Zeitmangels das Fahrzeug verkaufen, hab es jedoch nicht übers Herz gebracht. Es steckten doch zu viele Erinnernungen daran; es war sein größtes Hobby und Leidenschaft und hat das Fahrzeug gepflegt wie eine Frau.....
Ich selbst war mit dem Fahrzeuge letztes Jahr in Tunesien, im Piemont und heuer für 7 Wochen in Westafrika (Marokko, Mauretanien, Mali -Timbuktu-, Senegal). Ich bin nach wie vor von der Qualität des Fahrzeugs überzeugt und bin gerne damit unterwegs, am liebsten natürlich in Afrika.
Das Fahrzeug ist ein MAN, L03, FAE 8.150, mit 150 PS, ACTION-Mobil, Typ Rallye-Truck, Bj 1993. Inzwischen ist das Fahrzeug 230.000 km gelaufen - ohne größere Mängel bzw. Schäden-. Die Kabine ist tadellos, außer ein paar Haarrissen an den Kanten, die jedoch ohne größeren Aufwand behoben werden konnten.
Mein Vater war mit meiner Mutter damit dreimal in Libyen, zweimal in Algerien, unzählige male in Tunesien, Jordanien, Syrien, Türkei und fuhr auf dem Landweg an die chinesische Grenze auf dem Karakorum-Highway. Er durchquerte zweimal den Iran und Pakisten und erlebte dort die extremsten klimatischen Bedingungen, Hitze und Frost. Das ACTION-Mobil war immer ein treuer Begleiter und hat ihn niemals im Stich gelassen. Außerdem war das ACTION-Mobil bei mehreren Rallye-Einsätzen (El Chott, München-Breslau) als Begleit-Fahrzeug mehrmals mit von der Partie....
Auch dieses Jahr bzw. nächstes Jahr wird das Fahrzeug wieder afrikanischen Sand unter die Reifen bekommen, Libyen soll mein nächstes Reiseziel sein. Ich kann die hohe Verarbeitungsqualität der Kabine, die die Firma ACTION MOBIL anfertigte, nur noch einmal loben und die Detailausstattung wie Stockbetten und Motorradgarage im Heck mit hydraulischer Ladebordwand als spezielle Features, nur noch einmal heruasstellen.
Ich hoffe daß mich das Fahrzeug auch weiterhin als treuer Weggefährte begleitet.
Ihr
Alexander Platten
Bilder in der FEEDBACK-Galery

Juli
2008
An das ACTION MOBIL Team:
Als wir 2002 zum zweiten Mal nach Namibia reisten,
mieteten wir bei Grimms vom Woodway Service Camper
Hire den „Kalahari“-Camper, einen verlängerten
Toyota
Landcruiser mit einer Kabine von Action Mobil –
nicht ahnend, daß dies unser gesamtes Leben verändern
würde. Wir waren zuvor schon mehrmals im
südlichen Afrika mit herkömmlichen Wohnmobilen unterwegs, brauchten
aber diesmal ein Allradfahrzeug, da unsere Reise nach Botswana ins
Okavango Delta gehen würde. Ein Dachzelt war keine Alternative, und
im Internet stießen wir damals auf diese für uns ideale
Sonderanfertigung: Man muß das Bett im Alkoven nicht jeden Tag neu
aufklappen, man kann gemütlich im Auto am Wasserloch frühstücken
und durchs Panoramafenster gucken, man kann durch die große Luke
aufs Dach steigen und von dort aus Tiere beobachten sowie unterm
Sternenhimmel schlafen. Außerdem waren ein Klo und sogar eine
Dusche im Auto, angenehm bei nächtlichem Drang in nicht umzäunten
Camps. Der Stauraum in der Kabine war sehr gut und praktisch
eingeteilt, und auch außen am Auto gab es diverse Seitenfächer.
Schon nach unserer ersten Tour mit einem Action mobil waren wir für
die Allradcamper anderer Anbieter endgültig verdorben.
Da mittlerweile klar war, daß wir noch einige Reisen ins südliche
Afrika unternehmen würden, kam der Wunsch nach einem eigenen
Fahrzeug auf. Doch trotz intensiver Suche fanden wir keines, das
erschwinglich war und trotzdem unseren Ansprüchen gerecht
wurde.
Schließlich ergab sich 2003 die Möglichkeit, bei Woodway Camper
Hire eines der wenigen Fahrzeuge mit einer Action Mobil-Kabine zu
erstehen. Wir nahmen uns eine Woche frei und machten eine
Probefahrt mit dem „Etos(c)ha“, einem Action mobil auf
Basis eines Mazda B 4x4 3.4 V6. Nach einer Woche in der Namib Wüste
wurde der Kaufvertrag aufgesetzt.
Seitdem erkunden wir mehrmals im Jahr in unserem Action Mobil die
abgelegensten Ecken in Afrikas Süden.
Die tatsächlich einzige an der Kabine notwendige Veränderung war
ein größerer, maßgeschneiderter Kühlschrank. Vom Einbau einer
Klimaanlage haben wir trotz teilweise extremer Temperaturen
abgesehen, da die Kabine erstaunlich gut isoliert ist.
Das Auto bekam einen Schnorchel; ein Brauchwassertank wurde zum
zweiten Benzintank umfunktioniert, um die Reichweite zu erhöhen.
Und natürlich ließen wir im Laufe der Jahre immer wieder ein paar
hilfreiche, aber nicht zwingend nötige Modifikationen vornehmen:
ein drittes Solarpaneel auf dem Dach, eine zusätzliche Steckdose in
der Kabine,…
Der Mazda hat inzwischen schon seinen zweiten Motor und über
240.000 km und muß deshalb bald in Rente. Die Kabine hingegen ist
auch nach 13 Jahren noch äußerst rüstig. Kurz haben wir überlegt,
ob wir nicht gleich ein neues Auto samt Wohnkabine kaufen sollten.
Aber die „Etosha“-Kabine von Action Mobil ist in ihren
Dimensionen, ihrer Ausstattung und ihrer Einrichtung so perfekt
geeignet für die Gegenden Afrikas, die wir bereist haben und noch
bereisen wollen, daß wir jetzt nur noch nach einem neuen Untersatz
suchen.
In diesem Jahr haben wir die Seitz-Fenster und den Herd inkl. Spüle
erneuert. Die Kabine bekommt gerade (Nordsommer 2008) eine farblich
mit der afrikanischen Landschaft harmonierende Lackierung - beige.
Und hoffentlich bricht unser „Etosha“ bald schön
aufgemotzt auf einem Landcruiser durch den afrikanischen
Busch…
Grüße von Anke und Stefan
Steckbrief
zur ACTION MOBIL Kabine:
Alkovenkabine mit 55mm Wandstärke.
Die Kabine Type: ETOSHA wurde 1995 in Österreich gebaut und dann im
Container nach Namibia geschickt. Dort wurde die Kabine auf das
vorhandene Fahrgestell montiert. Das ACTION MOBIL wurde von der
Firma Woodway an Touristen vermietet. Weitere ACTION MOBIL Kabinen,
Type Kalahari, wurden als Rohkabinen nach Namibia geliefert und
dort erfolgte der Innenausbau. Auch diese Kabinen befinden sich
heute im Privatbesitz und werden im südlichen Afrika
eingesetzt.
Bilder
in der FEEDBACK-Galery
August
2008


Hallo
Otti und Steffi !
Umgeben von fantastischen weissen Sanddünen, inmitten von Palmen
und Lagunen, vor uns das Meer, eine leichte Brise, so relaxen wir
jetzt im Nationalpark Jericoacoara. Wer hätte je gedacht, dass wir
Brasilien so entspannt geniessen können. Herausfordernd fanden wir
die 2’500km Fahrt von Humaitá nach Marabá, auf der
Transamazônica. Eine atemberaubende Erfahrung, den Urwald auf einer
so langen und speziellen Piste befahren zu dürfen. Bilder und
Notizen darüber auf unserer Homepage.
Die nächsten Monate werden wir mehr oder weniger die Küste
Brasiliens bis Rio de Janeiro runterfahren und dann geht’s
erst mal wieder rüber nach Argentinien.
Robusto, das ActionMobil läuft bestens. Scheint als ob ihm die
Wärme (Frühstück bei 25°, mittags 35°) noch besser bekommt als uns.
Gut, zur Not haben wir noch die Klimaanlagen.
Es ist einfach schön unterwegs zu sein!
Vielen Dank für die Bewertung unserer aufgenommenen Eindrücke. Bei
dieser grandiosen Natur ist dies eigentlich ganz einfach.
Nach wie vor sind wir immer noch einer der grössten Fans der
Familie, die die tollen Fahrzeuge baut. Wir denken oft an euch und
sind auch fleissige Besucher der informativen, tollen Homepage.
Hoffen, ihr geniesst das Leben und lasst mehrheitlich die Jugend
arbeiten!
Es grüssen und umarmen euch
Edy und Brigitte mit Amigo
Spektakuläre Bilder auf der Homepage!
www.waypoints.ch




Alle schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch in "ACTION"!
Die Gründer der Firma ACTION MOBIL sind in den letzten Jahren hauptsächlich im südlichen Afrika unterwegs. Stefanie Reitz hat die Tierfotografie zu ihrem Hobby gewählt und wie man an den Fotos in der Feedback-Galerie sehen kann sind gekonnte Fotos gelungen.
Otfried Reitz hat sich spezialisiert auf Videodokumentationen und die entstandenen DVD`s sind in Kennerkreisen sehr begehrt. Bei der ACTION MOBIL Kabine handelt es sich um den Prototyp der ersten hydraulisch betriebenen Hubdachkabine, Baujahr 1984. Mit diesem ACTION MOBIL haben Steffi und Otti viele Länder in Afrika durchquert und genießen auch heute noch die geländegängigkeit des Fahrzeuges mit drei Achsen. Derzeit ist geplant Sylvester 2008/09 in der Zentral-Kalahari-Wüste in Botswana zu feiern. Bilder von dieser Tour dann im Januar 2009
Otti und Steffi
Bilder in der FEEDBACK-GALERY
vor ein paar Tagen ist ein interessantes Mail bei ACTION MOBIL eingegangen. Fotos zeigen ein ACTION MOBIL aus den "ersten Tagen"- also ein UR-ACTION MOBIL!
Es handelt sich um ein ACTION MOBIL Baujahr 1980! Dieser Kabinentyp, der speziell für den Chevrolet Blazer gebaut worden ist, hat damals für großes Aufsehen in der Presse gesorgt. Es war das erste Wohnmobil auf Allradbasis das in Europa gebaut worden ist. Es war der Grundstein für den späteren Erfolg der Firma ACTION MOBIL.


mehr in der Galery.
ETHNOGRAPHISCHE GEO-EXPEDITIONEN Engelbert Kohl
Unsere Erfahrungen mit dem ACTION MOBIL!
600 000 km schwerpunkt querfeldeinfahrten in nordwest-afrika und zentralasien. wir sind 10 - 11 monate pro jahr mit der kabine unterwegs und können freudestrahlend berichten, dass an der kabine und an der ausstattung noch absolut nichts kaputt gegangen ist, selbst die gel-batterien sind nach 10 jahren einsatz noch vollständig o.k. - nichts ist undicht, nichts ist rostig, (dank eurer guten niro-materialien), alle scharniere, türdichtungen sind immer noch im originatzustand und vollständig intakt. auch die inneneinrichtung, alle tischlerarbeiten, haben keine schäden, der zustand ist wie neuwertig. es ist nichts abgeschlagen, keine kanten haben sich gelöst - wir sind rundum zufrieden und alle interessenten, davon gibt es zahlreiche unterwegs, können gar nicht glauben, das dieses "gerät" schon 10 jahre im einsatz steht.
wir starten in 2 wochen ins donaudelta, dann sind wir kurz bis ende juni zu hause, ehe wir dann für 3 monate wieder über sibirien in die mongolei ziehen. das schönste, was man sich vorstellen kann - nun schon zum 6. mal mongolei intensiv und heuer im besonderen die region altai.
im herbst gehts in den iran - die wüsten persiens - und im winter bleibt uns nur noch ein zielgebiet - der süden marokkos mit einer herrlichen abwechslungsreichen wüstenlandschaft, traumhaften oasen, freundlichen nomaden...
Herzliche Grüße Bert, Monika und Ines Kohl
faszinierende Bilder in der Feedback Galery
Bilder meines Unimogs für Ihr Archiv
Hallo Familie Reitz, Hallo Familie Wirths,
Ja, das Unimog-Fahrgestell hat nun 41 Jahre und ca. 100.000 Afrika-Kilometer hinter sich. Davon eine große Tour von oben bis nach Südafrika über 1,5 Jahre mit ca. 60.000 km, sehr viele Wüsten-passagen, u.a. als Organisationsfahrzeug für ein Filmteam innerhalb einer Ralley. Fahrzeug und Aufbau waren also stets extrem gefordert. In einem Fall so stark, dass sich meine selbstgebaute Inneneinrichtung teilweise aufgelöst hat. Ihr Aufbau, der inzwischen auch schon 21 Jahre alt ist, hat aber alles bestens überstanden. Er hat zwar ganz kleine Haarrisse an den Stoßfugen der Kantenwinkel und die Dichtungen müssten nach all den Jahren mal erneuert werden, steht aber ansonsten mit der Originallackierung noch top und stabil da, wie Sie den beiliegenden Fotos entnehmen können. Vor unserer Weltreise werde ich den Innenraum allerdings komplett auf einen aktuellen technischen Stand bringen müssen. Weitere Fahrzeugdaten: Unimog 404 S, mit MB Turbodieselmotor OM 617T, 3000ccm, 125 PS, mit U 406 Fahrerhaus, kippbar gemacht, Cabrioversion mit selbstgebautem Hardtop, Gesamtgewicht lt. Papiere: 3,5 t. Verbrauch Straße: ca. 18 Liter Diesel, extreme Sandpassagen: ca. 26 Liter Diesel.
Ich erinnere mich noch sehr gut daran, als ich mein Fahrzeug mit neuem Aufbau bei Ihnen in Saalfelden abgeholt habe. Es war eine sehr nette und freundschaftliche Atmosphäre. Wenn es sich einrichten lässt würde ich auch mal wieder gerne an einem Ihrer Treffen teilnehmen.
Wünsche Ihnen alles alles Gute, und dass Sie das Reisen weiterhin zusammen genießen können.
Mit lieben Grüßen aus der Südpfalz
R. W
Bilder zu diesem Fahrzeug finden Sie in der FEEDBACK-Galery
Gesendet: Freitag, 16. Oktober 2009 17:47 An: info@actionmobil.atBetreff: in den balkanbergen
hallo daniela, stephan!
danke fuer die schnelle rueckantwort!
wir sind gerade ueber die balkanberge nach bulgarien eingefahren - haben soeben ein lauschiges nachtlager bezogen -
es ist leicht winterlich rundum - wahrscheinlich wie bei euch.
nur das hier bei uns die baeren und woelfe und andere "gefaehrliche lebewesen" herumstreunen...
spass beiseite - wir sind in einem eu-land und staunen, dass unser mobiles internet hier direkt aus der action mobil-kabine funktioniert.
der weg in die persischen wuesten ist zwar noch weit - irgendwann wird auch der winter hinter uns bleiben...
wir melden uns wieder, wenn wir zu hause sind...
gruesse an die gesamte family!
bert und monika
PS: uebrigens werden wir auf dieser reise mit dem unimog und der action mobil-kabine die 600 000 km ueberschreiten. an der kabine ist seit einsatz vor 10 jahren und 10 monate reisetaetigkeit im jahr noch absolut nichts kaputt gegangen. wir gratulieren euch und eurem team fuer die perfekte und erstklassige arbeit!!!!


In den letzten Tagen ist ein Mail von unseren Freunden und ACTION MOBIL Besitzern, Bettina und Walter Scheinkönig, eingetroffen(unterwegs mit einem ACTION MOBIL - TEMET S - in Südamerika). Hier der Text zum oben abgebildeten Foto:
Termas de Arapey, 30. Oktober 2009
Hallo liebe Steffi, lieber Otti,
wie wir ja von Daniela und Stephan gehört haben seid Ihr auch wieder
gut in Eurer zweiten Heimat angekommen. Wir wünschen Euch auf jeden
Fall eine tolle Zeit, viele schöne gemeinsame Erlebnisse, Gesundheit und
auf dass wir uns im Frühjahr / Sommer nächsten Jahres vielleicht auf ein
Glaserl wieder sehen.
Wir wollten Euch heute einfach mal ganz herzlich aus Uruguay grüssen.
Tja, seid 5 Wochen sind wir schon wieder unterwegs, nach den ersten 2
Wochen in Argentinien sind wir nun schon seit 3 Wochen in Uruguay und
es gefällt uns bisher sehr gut, es ist ja ein total unkompliziertes Reisen,
wir fühlen uns sehr sicher, die Menschen sind unglaublich freundlich und
zuvorkommend. Wir sind die Atlantikküste hinaufgetingelt vorbei an der
Hauptstadt Montevideo, an den Nobelstränden von Punta del Este bis
zum Nationalpark Santa Teresa, der uns super gefallen hat. Von Santa
Teresa sind wir quer durchs Land gefahren, unser Ziel waren heiße
Thermen im Norden des Landes.
Nun stehen wir hier auf einem riesigen leeren Campingplatz, haben
heiße Thermen fast für uns alleine und genießen nebenbei noch schönes
Frühlingswetter mit bis zu 35 Grad.
…und wen treffen wir da…Ernst und Christine Schier mit einem Action
Mobil, das 1992 als erstes auf Euch zugelassen war. Sie sind ja auch
heute noch total glücklich damit, genießen seit 2 Jahren das Reisen in
Südamerika, sind schon die wildesten Pisten gefahren und schwören auf
die tolle Verarbeitung, es ist ihnen noch nichts kaputt gegangen und
außer dass sie das Bild von Euch an der Badtüre von der weißen Wüste
ausgetauscht haben gegen ein eigenes von Macchu Pichu ist noch alles
so geblieben. Und das ist doch einfach schön zu hören und deshalb
wollten wir als ebenso glückliche und zufriedene Action Mobil Kunden
Euch das auch gleich schreiben.
Außerdem sollen wir Euch ganz lieb grüssen von Ihnen.

Hier noch ein paar Details zur ACTION MOBIL Kabine:
Das legendäre ACTION MOBIL Type: DOGON1
Es war die erste ACTION MOBIL Kabine auf einem MAN-VW Chassis und der Beginn einer regen Zusammenarbeit mit dem Werk MAN in München. Auf Mehrbogen Plakaten wurden in allen deutschen Großstädten das ACTION MOBIL im Afrikaeinsatz abgebildet. Das ACTION MOBIL Type: "DOGON", ein Expeditionswohnmobil auf LKW Chassis - das war etwas Neues! Und noch etwas war völlig neu: Ein Wohnkabine mit hydraulischem Hubdach. Die Firma ACTION MOBIL hatte zuvor zum ersten Mal ein Hubdach auf Pinzgauer-Chassis vorgestellt. Das Hubdach auf dem MAN Chassis wurde von 2 Hydraulik Hubzylinder angetrieben. Spätere ACTION MOBIL Hubdachkabinen wurden mit 4 Zylindern angetrieben. Das oben im Foto abgebildete Modell DOGON war einige Jahre Vorführ- und Testfahrzeug der Firma ACTION MOBIL und hat sich bewährt auf Reisen durch Algerien nach Djanet, auf einer Saharadurchquerung nach Mali und auf vielen anderen Reisen. Von diesen Reisen wurde in fast allen Reisejournalen berichtet. In der Folge wurde die Idee von Hubdach Kabinen fast ident vom Wettbewerb übernommen.
Das ACTION MOBIL DOGON1 war ein innovativer Schritt bei der Produktentwicklung und zeugt vom Ideenreichtum der Firma. Herr und Frau Reitz, die Firmengründer der Firma ACTION MOBIL, verbinden viele unvergessliche Reiseerinnerungen mit diesem Fahrzeug und waren hocherfreut über die Nachricht, dass seine heutigen Besitzer ebenfalls begeistert und überzeugt sind - und das nach 20 Jahren!
Weiterhin GUTE REISE!